Ein Elektrokamin wertet jedes Wohnzimmer auf

Auf der Suche nach einem geeigneten Elektrokamin habe ich viele Websites im Internet besucht. Letzendlich habe ich eine sehr gute Seite gefunden, die viele verschiedene Elektrokamine getestet hat und Testsieger in verschiedenen Kategorien kürt. Ich habe mich für einen großen Kamin im Vintage-Look entschieden, der einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlässt. Einmal aufgebaut, möchte ich meinen E-Kamin nicht mehr missen. Im Winter ist er fast jeden Abend eingeschaltet. Die Heizfunktion nutzen wir allerdings überhaupt nicht, da diese sehr laut ist und sehr viel Strom verbraucht wird.

Jeder, der uns bisher besucht hat, lobt den Kamin und bestätigt uns die täuschen echt wirkenden Flammen des Kaminfeuers. Das einzige, was das elektrische Kaminfeuer nicht kann, ist knistern.

Ich würde jedem empfehlen über einen E-Kamin nachzudenken. Jeder Raum wird damit gemütlicher und romantischer.

Das geheime Leben der Katzen

“Das geheime Leben der Katze” zeigt, was die Katze mit Freigang so treibt

Die BBC-Produktion “Das geheime Leben der Katze” kann jedem Katzenfreund nur ans Herz gelegt werden. Es ist unglaublich, was die Stubentiger auf ihren täglichen Streifzügen doch alles treiben.

In einem kleinen englischen Dorf werden 50 Katzen mit einem speziellen Sender ausgestattet. Die Wege, die die Katzen zurücklegen können so wunderbar aufgezeichnet und im Anschluss ausgewertet werden. Es ist wirklich erstaunlich, wie groß der Aktionsradius vieler Katzen hinter der Katzenklappe doch ist. Viele der Stubentiger legen mehrere Kilometer in einer Nacht zurück. In den meisten Fällen umkreisen sie dabei die Grenzen ihres Reviers mehrfach.

Auch kommt es häufig zwangsläufig zu Auseinandersetzungen zwischen den Katzen in der Nachbarschaft. Anzumerken ist allerdings, dass die meisten dieser Streitigkeiten friedlich beigelegt werden. Es bleibt bei Drohgebärden und wildem Fauchen und die Krallen und Zähne kommen nur selten zum Einsatz.

Es wurden mehrere Katzen, die besonders aktiv in der Nacht wurden mit Kameras ausgestattet. Dabei wurde das Jagdverhalten der Katzen dokumentiert. Ein Verdacht, den viele Katzenhalter bereits hatten, wurde übrigens auch bestätigt: Fremde Katzen bedienen sich nachts am Futter andere Katzen. Sie spazieren ganz einfach durch die Katzenklappen und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Wer sich schützen will, ist gut beraten, eine Katzenklappe mit Chip zu kaufen. Eine gute Kaufberatung bietet die unabhängige Website katzenklappe-chip.de.

Einige der beobachteten Katzen entfernen sich gar nicht oder kaum von ihrem Haus oder Garten. Die meisten Besitzer schien das sehr zu beruhigen, da Katzen, die sich weiter von ihrem Zuhause entfernen, auch stärker gefährdet sind als andere. Die Katzen, die die größten Strecken zurücklegten, zog es häufig in nahegelegen Wäldchen oder auf abgelegen Höfe, wo sie Jagd auf Beutetiere machen konnten.

Die Katzenhalter wurden aufgefordert, alle Tiere, die die Katzen innerhalb der Woche mit nach hause brachten, zu sammeln und den Forschern zur Registrierung zu überlassen. Insgesamt wurden 14 Tiere abgegeben. Darunter waren mehrere Mäuse, Vögel, ein Kaninchen und ein Maulwurf.

Die Dokumentation ist für Amazon Prime Kunden kostenlos über den Videodienst Amazon Instant Video abrufbar.

Hund

Mit dem Hund fliegen

Kleine Hunde, die nicht mehr als etwa 5 kg auf die Waage bringen, können bei sehr vielen Airlines mit in die Kabine gebracht werden. Hunde, die schwerer sind, müssen meistens in de Laderaum des Flugzeugs. Wichtig ist aber auch bei kleinen Hunden, dass sich immer nur eine bestimmte Anzahl von Tieren im Flugzeug befinden darf. Wird eine gewissen Zahl überschritten, können die Airlines bestimmen, dass auch kleinere und leichte Hunde in einer Hundetransportbox im Gepäckraum untergebracht werden müssen. Wenn Ihr Hund als „Handgepäck“ mitreisen darf, verlangen die meisten Fluggesellschaften kein Geld dafür. Erkundigen Sie sich aber immer im Vorfeld.

Die Hundebox

Die Transportboxen sollten stabil, standfest und deren Boden möglichst wasserdicht sein. Der Hund sollte sich darin bequem hinlegen, stehen und drehen können. Trotzdem sollte die Box auch nicht zu große sein, um den Hund bei Turbulenzen nicht zu sehr in der Box herumschleudern zu lassen. Die passenden Hundeboxen gibt es im Fachhandel und am Flughafen. Achten Sie beim Kauf im Handel darauf, dass die Box für Flugreisen geeignet und von den führenden Airlines zugelassen ist.

An die Transportbox gewöhnen

Gewöhnen Sie Ihren Hund ein paar Tage vor Abflug an die Box. Sie können eine vertraute Decke in die Box legen und die Tür der Box in der ersten Zeit immer offen stehen lassen. Manche Hunde reagieren auch positiv darauf, wenn Sie einen Snack in der Box platzieren. Beginnen Sei irgendwann damit, die Hundebox für kurze Momente zu schließen. Achten Sie darauf, dass der Hund die Box immer nur mit positiven Dingen assoziiert. Schlafende Hunde verlieren sehr schnell an Körpertemperatur. Legen Sie bei Flugreisen deshalb immer eine dicke Decke oder mehrere Decken in die Transportbox, in die sich Ihr Vierbeinder kuscheln kann. Lassen Sie Ihren Hund nicht frieren.

Vermeiden Sie Stress für den Hund

Vermeiden Sie Füge mit Zwischenstopps und Flugzeugwechseln. Das Umladen stresst den ohnehin schon gestressten Hund nur unnötig zusätzlich. Versuchen Sie möglichst Non-Stop-Flüge zu buchen. Wenn es überhaupt nicht anders geht, können Sie sich auch von Ihrem Tierarzt beraten lassen und dem Hund leichte Beruhigungsmittel vor Abflug verabreichen. Es gibt viele Hundehalter, die damit gute Erfahrungen gemacht haben. Es ist enorm wichtig, dass Sie vor der Planung der Reise, die Bestimmungen des Reiseziels kennen. Manchen Länder haben so strenge Quarantäne-Vorschriften, das eine Einreise mit einem Hund fast unmöglich ist.

Tipps

Hundewolle,

lästiges Übel oder angenehme Begleiterscheinung?
Alle Besitzer von langhaarigen Hunden kenne das,
Hundehaare überall.
Beim Haarwechsel nur mit einem guten Staubsauger
zu bewältigen.
Wussten Sie, dass man diese Haarberge auch sehr
sinnvoll nutzen kann? Wissen Sie, dass man daraus
herrlich warme und weiche Pullover machen kann?
Schon die Eskimos wussten die Qualität von
Hundewolle zu schätzen und haben sie zu ihren
Zwecken verarbeitet.
Es gibt einige Regeln, die man dringend beachten sollte.

Verspinnen lässt sich ausschließlich ausgekämmte
Wolle, keine geschorene oder geschnittene Wolle.
Außerdem muss man unterscheiden zwischen den
verschiedenen Rassen. Die meisten kann man pur
verarbeiten, bei einigen Rassen muss man jedoch eine
andere Faser beimischen.
So verwende ich bei Rassen wie Husky, Malamute
oder Schäferhund zum Beispiel zusätzlich Kamelhaar
oder Alpaka. Die Unterwolle dieser Rassen ist so kurz,
dass eine Beimischung für die Stabilität unbedingt sein
muss.

Die Qualität des Endproduktes hängt naturgemäß vom Zustand des gelieferten Materials
ab. Deshalb gibt es einige Punkte, die bei der Aufbewahrung unbedingt beachtet
werden sollten :

Versehen Sie das Behältnis der Haare mit einem Stück Seife, das hält Motten fern.
Entfernen Sie Kletten und kleine Äste sofort aus den Haaren.
Anstatt der Seife können Sie auch kleine Säckchen mit Lavendel mit hinein geben.

Bei mir werden die Haare dann zunächst kardiert (gekämmt), dann gesponnen und
zweifädig gezwirnt. Dies ist für die Haltbarkeit zwingend notwendig.
Achten Sie bitte bei der Einholung von Ange-
boten unbedingt darauf, daß das Garn ge-
zwirnt ist, da Ihre Wolle sonst wertlos ist!!
Zum Schluss wird die Wolle dann gehaspelt
und im Strang gewaschen. Die Kunden erhalten
sie als strickfertig gewaschene Wolle zurück
Aus Hundewolle lassen sich herrlich warme
Jacken, Westen und Pullover machen.

Auch andere Dinge wie Mützen, Schals und Decken haben wir schon angefertigt.

Im Laufe von nun 25 Jahren habe ich schon viele Haare der verschiedensten Rassen
versponnen. Von fast allen Hirtenhundrassen lassen sich die Haare verarbeiten, ebenso
wie von Eurasiern, Chow-Chow oder all den Schlittenhundrassen.